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Fremdsprachen lernen sich, wenn man technikbegeistert ist und es nicht ertragen kann, eine Funktion eines Gerätes nicht zu kennen am schnellsten, wenn man es in der Zielsprache kauft und es möglichst viele davon hat. Der Erlebnisfaktor, das Piepsen beim Auf- und Zuklappen abzustellen oder einen Kontakt (mit Foto, E-Mailadresse und Namen in lateinischen Buchstaben!) einzuspeichern ist einfach unbeschreiblich.
Ansonsten lenken solche Gimmicks allerdings vom Lernen auf die morgige Einstufungsprüfung ab; der Ich-will-eigentlich-Lernen-Faktor sinkt zusätzlich umgekehrt proportional mit der Innentemperatur und erreicht damit bisher nicht gekannte Negativwerte.
Trotzdem schaue ich mir jetzt noch ein wenig Grammatik an, um dann den Wecker im Handy einige Stunden vor zu stellen und dann richtig zu lernen.